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Berufliche Weiterbildung:

"Kreative Gruppenleitung"                         Spielpädagogik                                                         Musikalische Animation, auch für Einsteiger

8 Wochenenden, Start: 13.Februar 2009

Anmeldung bis 16.12.2008

Anfrage- u. Anmeldeadresse:                                             Fachhochschule Frankfurt                                                  University of Applied Sciences                                           Abt. Forschung und Weiterbildung Transfer

Nibelungenplatz 1 60318 Frankfurt

Tel: 069 1533-2681

e-mail: weiterbildung@fwbt.fh-frankfurt.de

 

Lehrveranstaltungen

1. "Strategien der Konfliltlösung in der Kinder - und Jugendarbeit"

Gruppenarbeit, Interaktionsübungen, praktische Körperarbeit, praktische Übungen in Konfliktlösungsgesprächen

Um Entstehung und Ziel eines Konfliktes zu verstehen und erfolgreich intervenieren zu können, ist es zunächst wichtig, mit der eigenen Furcht vor Konflikten und Aggressionen und den damit verbundenen Vermeidungsstrategien umzugehen: Die wesentlichsten Bausteine der Veranstaltung sind: -Erkennen des eigenen Reaktionsmusters bei Aggression und Konflikt - Interaktionsspiele zur Erleichterung der Wahrnehmung und Ausdruck von Basisgefühlen von Basisgefühlen (Wut, Angst, Freude, Trauer) - Erlernen von ritualisierten Formen des Aggressionsausdrucks in lebensförderlicher Weise - Handlungsrepertoire zum Aggressionsabbau in lebensförderlicher Weise - Interventionsmöglichkeiten bei direkter u. indirekter Aggression bei einzelnen und in Gruppen - lösende Fragetechniken bei Konflikten

Es wird umfangreiche einschlägige Literatur zur Ansicht ausgelegt.

Umfang: 3 Tage, hinzu kommen Termine für Vor- und Nachtreffen.



2. "Spielpädagogisches Arbeiten mit Gruppen"

Leitungskompetenzen: Verstehen und Gestalten von Gruppenprozessen, Repertoire von kreativen adhoc-Interventionen, Spielveränderung für beabsichtigte Veränderung von Gruppenprozessen, eigene sinnliche Erfahrung mit den Methoden.

Gutes Gelingen von Spielanleitung gestaltet sich neben dem Spielrepertoire vor allem über die Spielfreude, Phantasie u. Ausdrucksmöglichkeiten der SpielleiterInnen selbst. Wer den Wirkungsgrad von Spielen aktuell gut einschätzt, kann damit Erfahrungs - u. Gruppenprozesse effektiv fördern. Wir verschaffen uns leicht und spielerisch Zugang zu unseren Wahrnehmungs-, Bewegungs- und Ausdruckspotentialen u. erfahren uns in phantasievollen Spielaktionen. Wir erleben verschiedene Aktionsbausteine in einem Arrangement aus Kennenlern-, Wahrnehmungs- u. Bewegungsspielen sowie Interaktionsübungen, (z.B. zum Abbau von Berührungsängsten, Improvisationsübungen, Ruhe-Spiele, meditative Einheiten). Im ganzheitlichen Sinne vielfältiger Potentiale kommen Elemente verschiedener Medien zum Einsatz (Körper, Theater, Tanz, Musik usw.)

Aufgeweckte Begeisterung auslösen und Lust auf Beteiligung wecken! Mit unkonventionellen Ideen überraschen! Den unterschiedlichen gruppendynamischen Lagen gerecht werden und dabei das Ziel im Auge behalten! Gute Beziehungsqualitäten schaffen!

Umfang: 3 Tage , hinzu kommen Termine für Vor- und Nachtreffen.



3. "Simulation eines Kinder- und Jugendzeltlagers"

Ein Zeltdorf entsteht und entwickelt seine ganz eigene Infrastruktur. Wie wird eine solche Freizeit geplant und durchgeführt (Finanzen, Konzept und Organisation), wie kann ein Freizeittag gestaltet werden, Handlungsrepertoire für verschiedene Alltagssituationen wird erarbeitet und erprobt. Aufgabenstellung könnten sein: auf welche Weise gestalte ich eine Wanderung ins nächste Schwimmbad, wie könnte es ablaufen, wenn eine Kindergruppe das Essen plant und durchführt (Einkauf.. Kochen usw.) Im weiteren auf dem Programm steht die Methode des Gegenseitigen Wissensaustausches: viele Kniffe werden Verbreitung finden und bereichern das Repertoire von Aktionsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit.

Leitungskompetenzen für Ferienfreizeiten, kreatives Repertoire für Ferienfreizeitprogramm, Produktplanung und Bilanz, Reflexion der Gruppendynamik vor dem Hintergrund der Themenzentrierten Interaktion (TZI)

Umfang: 9 Tage , hinzu kommen Termine für Vor- und Nachtreffen.